Silbermünzen

Silbermünzen verkaufen Wien

Neben Goldmünzen gibt es Silbermünzen als Umlauf-, Anlage- und Sammlermünzen. Lange Zeit wurde Silber für normale Umlaufmünzen in unterschiedlichen Legierungen verwendet. Hier wurde meist (ebenso wie bei einigen Gedenkmünzen) eine so hohe Stückzahl geprägt, dass Sammler kein Interesse daran haben. Deshalb kann der Sammlerwert deutlich unter dem reinen Materialwert liegen, den man beim Einschmelzen erzielen würde. Es geht allerdings auch genau anders herum: Der Sammlerwert übersteigt den Materialwert einer Silbermünze um ein Vielfaches.

Berühmte Silbermünzen

Die wertvollste Silbermünze der Welt ist der Liberty Dollar von 1794, die erste Prägung der U.S.-Mint. Er wird momentan mit 7.850.000 US-Dollar bewertet. Irrtümlicherweise denken viele Menschen, dass eine der wertvollsten Pfennig-Münzen der BRD - das 50 Pfennig Stück mit dem Buchstaben G und der Prägung 1950 und Bank Deutscher Länder - aus einer Silberlegierung besteht. Das stimmt nicht, hier wurde lediglich eine Kupfer-Nickel-Legierung verwendet. Zu den Klassikern der österreichischen Anlagemünzen zählt die Münze „Wiener Philharmoniker Silber“ mit einem Feingehalt von 999/1000, die es auch in Gold gibt.

Silbermünzen und –barren als Wertanlage

Wer sein Kapital in Silberbarren oder Silbermünzen anlegen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass er zumeist in den reinen Metallwert investiert. Im Kaufpreis ist noch ein Aufschlag für Vermarktung und Prägung enthalten. Der so genannte Spotpreis ist bei Silber der Richtwert zum An- und Verkauf, der Preis ist Schwankungen unterworfen. Aktuell wird zum Beispiel ein Gramm Silber mit 0,45 Cent gehandelt. Während es also heute ca. 14 Euro je Feinunze (31,1034768 Gramm ) gibt, waren es im Jahr 2011 teilweise über 33 Euro. Die Nachfrage bestimmt den Förderpreis. Das Allzeithoch wurde 1980 mit 49,45 Dollar je Feinunze erreicht. Silber wird heute mit steigendem Bedarf in der Industrie verarbeitet.

Lagerung von Silbermünzen zu Sammlerzwecken

Anlagemünzen kauft man meist in kleinen Plastiktäschchen, die sich nicht zur Daueraufbewahrung eignen, da Silber zum Anlaufen tendiert. Bevorzugt sollte man Silbermünzen in luftdicht schließenden Kapseln lagern und diese dann in spezielle Koffer oder Alben legen. Silberbarren sind oftmals in Folie luftdicht verschweißt – diese Folie sollte man nicht entfernen. Muss man mit Silbermünzen oder –barren hantieren, empfiehlt es sich, dazu Handschuhe und eine spezielle Münzpinzette zu verwenden. Bei Sammlermünzen schmälert jede noch so kleine Beschädigung den Sammlerwert.

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